- Netz für alle
Konferenz am 3. September 2011
Ein Terminhinweis – ja, die durchaus netzaffine Linke setzt sich mit Netzpolitik auseinander.
Netz für alle
» Das Programm auf netzfueralle.de
3. September 2011, 11-21 Uhr
Betahaus, Prinzessinnenstrasse 19-20, Berlin
Anmeldung: » hier
Eine Veranstaltung der » Linksfraktion im Bundestag und der » Rosa-Luxemburg-Stiftung
- Ultimativ – verdächtig – entedelt
Ultimativ – verdächtig – entedeltVeranstaltungen auf dem Fest der Linken am 28. und 29. Mai 2011Ist ein bisschen spät, könnte mensch sagen. Warum erst jetzt und hier nicht zuvor angekündigt? Weil keine Zeit. Wieso überhaupt? Weil ich an allen Veranstaltungen (mal mehr oder mal weniger, mindestens mit den Flyern) beteiligt war. Und Zeit für die Dokumentation der drei Veranstaltungen ist schon.Am Samstag (» hier das Gesamtprogramm der RLS http://www.rosalux.de/news/37457/) startete die Serie mit “Ultimative Transparenz? – Wikileaks auf dem Prüfstand (» Flyer als pdf), und jenseits der allgemeinen Lobhudelei zu Wikileaks und Julian Assange und der Veröffentlichung aller möglichen Daten im vergangenen Jahr, ging es vor allem um die kritische Annäherung: Hierfür spielte nicht nur die Frage, welche Daten öffentlich gemacht werden (z.B. auch sensible, mglw. auch private Daten) eine Rolle. Es ging auch um den Umgang von Wikileaks mit den Medien und den Zugang zu den Daten, inwiefern sie ungefiltert weiter gegeben werden, wer den Erstzugang erhält (z.B. große Medienkonzerne) und wie diese Daten aufgearbeitet werden und damit auch einer Deutungshoheit von Erstnutzer_innen unterliegt.In zwei Videos wurde die Veranstaltung auf der Seite der Rosa-Luxemburg-Stiftung dokumentiert.» Video [de/en] : Daniel Mathews, politischer Aktivist und Mitgründungsmitglied von Wikileaks aus den USA im Gespräch mit Anne Roth, Netz- und Medienaktivistin und Bloggerin – Daniel Mathews, founding member discusses the story of Wikileaks.http://www.youtube.com/watch?v=ghnA1Nvwxfw» Video (youtube) zur Diskussion [de/en]: Daniel Mathews, politischer Aktivist, Wikileaks-Gründungsmitglied, USA; Halina Wawzyniak MdB, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE; Constanze Kurz, Chaos Computer Club; Moderation: Norbert Schepers, Rosa-Luxemburg-Stiftung, AG Digitale Demokratie.http://www.youtube.com/watch?v=K5NI_I0Dn7cAm Sonntag wurde am Nachmittag in dem Panel “Entedelt Eure Stadt - Alternativen für die Metropole” (» Flyer als pdf) vor allem anhand des Beispiels Mediaspree bzw. dem Gelände rund um die O2-Arena in Berlin sehr kontrovers über die verschiedenen Ansprüche und Ziele sowie Motive von Politik, engagierten Initiativen, aber auch den Unternehmen in der Stadt diskutiert.In dem Panel “Verdächtig links – Wohin führt die “Extremismus”-Debatte?” (» Flyer als pdf) spielten verschiedene Fragen, z.B. die der Überwachung von linken engagierten Menschen bis hin zu Berufsverboten oder die der “Extremismusklausel”, die nunmehr verschiedene Träger in den Zuwendungsbescheiden nicht unterschreiben werden und damit auch keine öffentlichen Gelder für ihre Arbeit (z.B. gegen Rechts) erhalten werden, eine Rolle.
Veranstaltungen auf dem Fest der Linken am 28. und 29. Mai 2011
Ist ein bisschen spät, könnte mensch sagen. Warum erst jetzt und hier nicht zuvor angekündigt? Weil keine Zeit. Wieso überhaupt? Weil ich an allen Veranstaltungen (mal mehr oder mal weniger, mindestens mit den Flyern) beteiligt war. Und Zeit für die Dokumentation der drei Veranstaltungen ist schon.
Am Samstag (» hier das Gesamtprogramm der RLS ) startete die Serie mit » ”Ultimative Transparenz? – Wikileaks auf dem Prüfstand (Flyer als pdf), und jenseits der allgemeinen Lobhudelei zu Wikileaks und Julian Assange und der Veröffentlichung aller möglichen Daten im vergangenen Jahr, ging es vor allem um die kritische Annäherung: Hierfür spielte nicht nur die Frage, welche Daten öffentlich gemacht werden (z.B. auch sensible, mglw. auch private Daten) eine Rolle. Es ging auch um den Umgang von Wikileaks mit den Medien und den Zugang zu den Daten, inwiefern sie ungefiltert weiter gegeben werden, wer den Erstzugang erhält (z.B. große Medienkonzerne) und wie diese Daten aufgearbeitet werden und damit auch einer Deutungshoheit von Erstnutzer_innen unterliegt.
In zwei Videos wurde die Veranstaltung auf der Seite der Rosa-Luxemburg-Stiftung dokumentiert.
Am Sonntag wurde am Nachmittag in dem Panel » ”Entedelt Eure Stadt - Alternativen für die Metropole” (Flyer als pdf) vor allem anhand des Beispiels Mediaspree bzw. dem Gelände rund um die O2-Arena in Berlin sehr kontrovers über die verschiedenen Ansprüche und Ziele sowie Motive von Politik, engagierten Initiativen, aber auch den Unternehmen in der Stadt diskutiert.
In dem Panel » “Verdächtig links – Wohin führt die “Extremismus”-Debatte?” (Flyer als pdf) spielten verschiedene Fragen, z.B. die der Überwachung von linken engagierten Menschen bis hin zu Berufsverboten oder die der “Extremismusklausel”, die nunmehr verschiedene Träger in den Zuwendungsbescheiden nicht unterschreiben werden und damit auch keine öffentlichen Gelder für ihre Arbeit (z.B. gegen Rechts) erhalten werden, eine Rolle.
- Manometer
Kassel – Anfang Oktober 2010
- Kapitalismus dot com
Digitale Produktionsverhältnisse und politische Perspektiven
» Siehe auch hier die Ankündigung im Blog
Keynote von Ursula Huws “Die globale Wissensökonomie”
Bei der Arbeit… Panel «Linke Intervention und Digitalisierung»
Panel «Linke Intervention und Digitalisierung»Video 1
Video 2
- Karsten Krampitz erzählt
Gerade wieder gefunden
Nicht dass es schon ohnehin » gute Videos der Konferenz gab, z.B. der » Trailer. Aber nun ist mir noch mal das Video zu einer Lesung in die Hände gefallen: Bei der » Konferenz der RLS “Überleben in den Creative Industries” im letzten Jahr erzählt » Karsten anfangs mehr als, dass er liest, was aber nix ausgemacht hat – und die Lesung war großartig.
Nur ein Zitat:
“Andersrum rufen hier Leute an. Die haben dann entdeckt, dass meine Telefonnummer noch im Telefonbuch steht. [... ] Ick frag dann immer wo sie herkommen. [... ] es sind alles Menschen aus der DDR. Also ich sach nie ehemalige DDR [... ] ich finde, mein Opa der ist tot. Ick sag ooch nicht “mein ehemaliger Opa”.
» Karsten Krampitz liest aus seinem Buch “Heimgehen” bei der Konferenz “Überleben in den Creative Industries” der RLS im November 2009 (Video, mp4, Vorsicht! 173 MB)
» Lesung auf der Seite der RLS (Video, mp4, Vorsicht!!! 463 MB)
- Metropolenpolitik
PRAXIS | KRITIK | PERSPEKTIVEN
Eine große internationale Konferenz, die bei 40 Grad stattfand und trotzdem großartig war. Nicht zuletzt wegen der Referent_innen, der Vorbereitungsgruppe, den Teilnehmer_innen und einer abschließenden Party im ://about blank.
» Fotos beim AK Linke Metropolenpolitik der Hellen Panke
» Die Ankündigung und Flyer usw. hier und hier
Der Flyer:

Die Vorbereitung:

- “Netzsperren durch die Hintertür”
Jugendschutz-Medienstaatsvertrag
Ein kleiner Vortrag von Constanze Kurz (CCC) zum Jugendschutz-Medienstaatsvertrag im Rahmen des Gesprächskreises “Netz- und Medienpolitik” der RLS:
- Kapitalismus dot com
Digitale Produktionsverhältnisse und politische Perspektiven.Die Entwicklung von Technologien ist wesentlicher Bestandteil kapitalistischer Reproduktion. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird die kapitalistische Dynamik durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt. Von der „Wissens- und Informationsgesellschaft“ ist die Rede, von der „Digitalen Revolution“, dem „Information Super Highway“ oder dem „Cyberspace“. Die neuen Technologien durchdringen alle Sphären bürgerlicher Gesellschaft wie Kapital, Eigentum, Arbeit, Staat, Recht und Öffentlichkeit. Diese waren zwar in der Geschichte der Linken immer wieder Gegenstand politischer Kritik und Praxis, vor dem Hintergrund der „digitalisierten“ gesellschaftlichen Realität stellt sich jedoch die Frage einer angemessenen Situationsanalyse und Ausrichtung emanzipativer Politik neu. Entsprechend sollen auf der Tagung folgende Fragen diskutiert werden: Wie funktioniert Ausbeutung und Herrschaft im „digitalisierten“ Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Kräfteverhältnisse und Widerstandspotentiale entstehen? Welche Debatten werden darum geführt und wie könnte linke Intervention aussehen?Programm10 Uhr – 11 Uhr Begrüßung und Key-NoteDie globale WissensökonomieUrsula Huws, International Labour Studies, London11.15 bis 13 UhrKonflikte um Arbeit und Eigentum im „digitalen“ KapitalismusAndrea Baukrowitz, Volkswirtin, Frankfurt am MainNadine Müller, Sozialwissenschaftlerin, BerlinStefan Meretz, Informatiker, Keimform.de, BerlinModeration: Sabine Nuss, Rosa-Luxemburg-Stiftung13 bis 14 Uhr Mittagessen14 bis 15.30 UhrRegieren und Regiert werden 2.0Christoph Engemann, Medienwissenschaftler, Bauhaus-Universität WeimarBoris Traue, Soziologe, Goldsmith College, LondonAlbrecht Maurer, Referent für Innenpolitik, Bundestagsfraktion DIE LINKEModeration: Lars Bretthauer, Politologe, reflect – Assoziation für politische Bildung und Gesellschaftsforschung15.30 bis 16 Uhr Kaffee16 bis 17.30 UhrLinke Intervention und DigitalisierungNorbert Schepers, AG Digitale Demokratie und Rosa-Luxemburg-StiftungSusanne Lang, Psychologin, Redakteurin bei „Verbraucher sicher online“Constanze Kurz, Chaos Computer ClubTobias Schulze, Referent für Wissenschaft und Technologie, Bundestagsfraktion DIE LINKEModeration: Katharina Weise, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Digitale Produktionsverhältnisse und politische Perspektiven
Update: » Der Reader
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Konferenz am 29. Mai 2010 in Berlin
Die Entwicklung von Technologien ist wesentlicher Bestandteil kapitalistischer Reproduktion. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird die kapitalistische Dynamik durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt. Von der „Wissens- und Informationsgesellschaft“ ist die Rede, von der „Digitalen Revolution“, dem „Information Super Highway“ oder dem „Cyberspace“. Die neuen Technologien durchdringen alle Sphären bürgerlicher Gesellschaft wie Kapital, Eigentum, Arbeit, Staat, Recht und Öffentlichkeit. Diese waren zwar in der Geschichte der Linken immer wieder Gegenstand politischer Kritik und Praxis, vor dem Hintergrund der „digitalisierten“ gesellschaftlichen Realität stellt sich jedoch die Frage einer angemessenen Situationsanalyse und Ausrichtung emanzipativer Politik neu. Entsprechend sollen auf der Tagung folgende Fragen diskutiert werden: Wie funktioniert Ausbeutung und Herrschaft im „digitalisierten“ Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Kräfteverhältnisse und Widerstandspotentiale entstehen? Welche Debatten werden darum geführt und wie könnte linke Intervention aussehen?
Das Programm hier…
- Ey! «Das ist ein REVOLUTIONÄRER Prekarisiertenkongreß…»
Nur um das noch mal geklärt zu haben…
(mit diesem wunderbaren Zitat in der Überschrift und nochmals diesem Video)
- Kärnten, Klagenfurt
und mehr…
Nun begebe ich mich auf eine Reise, die ich echt spannend finde: Ich war noch nie da, noch nicht mal im Ski-Urlaub wie viele andere. Die politische Ebene spielt dabei wahrscheinlich auch eine kleine bis gar keine Rolle. Als politisch interessierter Mensch begegnen mir dann aber in Deutschland durchaus spannende und fast schon erschreckende Artikel wie » Reisewarnungen für Kärnten?. Aber in einer No-Go-Idylle lebe ich ja schon. 2006, kurz vor der Abgeordnetenhauswahl, war die No-Go-Area-Debatte und Reisewarnungen höchst aktuell – die Antwort anderer Parteien im Bezirk:
“Aber in Treptow-Köpenick ist es doch so schön, die vielen Touristen, die sollen sich doch nicht fürchten vor unserem schönen Bezirk an der Spree. Es ist doch so schön. Man braucht keine Angst haben. Man soll sie nicht haben.”
Arrrgh.
Okay, also keine Angst – nicht in Treptow-Köpenick und auch nicht in Kärnten.
Dann gibt es lustige Videos (erst kürzlich) bei Extra3: » “Das Haider-Museum” Extra3 ist eine Satiresendung in Deutschland. Ob dieser Hinweis weiter hilft, darf man spätestens nach den Ereignissen im letzten Jahr bezweifeln. Grissemann und Stermann erhielten Morddrohungen nach einer Satire über die “lemminggleiche” Trauer vieler um Haiders Tod: » Artikel im Neuen Deutschland (leider kostenpflichtig), bei » tagesschau.de und im » PF.
Nun denn, frohen Mutes und ohne Angst – aus den Artikeln geht es ja schon hervor: Es gibt ja auch noch Menschen, die sich dem “schlechten Geschmack” nicht hingeben… und so halte ich es mit dem Aussprüchen dieser Menschen, auf die ich mich in Kärnten freue:
Ich freue mich auf die “positiven Dinge”, die man mir zeigen möchte in der » ”Stadt K. in K.” (Video wmv.-Datei mit dem Programm VLC abspielbar - Aus der grandiosen » Klagenfurter Rede zur Literatur von Josef Winkler, Ingeborg-Bachmann-Preis 2009). Ich freue mich darauf, dass ich mir ein “eigenes Bild von Kärnten und seinen Menschen” machen kann.
Irgendwo zwischen Reisewarnung und der schönen Umgebung werde ich mich bewegen und: Es gibt sie, jenseits der allgemeinen Presse über Kärnten, die sich ganz bestimmt nicht dem Geist ergeben werden.
- Hier arm – da sexy?
Soziale Spaltung und Segregation in BerlinSamstag, 17. Oktober 2009, 10 bis 18 UhrNeues Stadthaus, Parochialstr. 1-3, Berlin-Mitte (U-Bhf. Klosterstr.)
Soziale Spaltung und Segregation in Berlin
Interessante Tagung des » AK Linke Metropolenpolitik der Hellen Panke e.V.:
Samstag, 17. Oktober 2009, 10 bis 18 Uhr
Neues Stadthaus, Parochialstr. 1-3, Berlin-Mitte (U-Bhf. Klosterstr.)
- Ganz großes kreatives und prekäres Kino… Pt.3
Eine Ankündigung in mehreren Teilen
Pt. 2, also das ganz große kreative Kino, ist ausgefallen. Nicht so schlimm, denn Part 3 ist die Langversion. Aber immer noch kurz und schön.
Eine Trilogie der RLS » www.rosalux.de/creatives
- Ganz großes Kino… Pt.1
Eine Ankündigung in mehreren Teilen
Hier Teil 1. So viel sei schon hier verraten: Zum Schluss dieser Reihe kommt dann der Film, in dem jede Szene sehenswert ist.
Und der Rest? Wird im Video angekündigt. Spricht ja ohnehin alles für sich selbst.
- The best system…
… is a soundsystem.
So oder so ähnlich dachte und denke ich. Musik hilft immer, egal wie man von Dingen eingeholt wird. Die Dinge waren vielfältig und zu viel um hier erwähnt zu werden. Und ihre Ausprägungen waren negativ wie positiv – hier nur ein paar Beispiele:
Über Wahlplakate, im Speziellen in Friedrichshain-Kreuzberg, lassen sich alle in jedem Sinne aus… Weniger beachtete, aber gelungene Bilder und Plakate kann man sich bei » Freya Maria Klinger, Direkt- und Listenkandidatin der Linken, im sächsischen Landtagswahlkampf (myspace) anschauen.
Dann darf und sollte man sich über die Nachricht, dass » Plakate von Zeca Schall (CDU) in vielen thüringischen Kommunen überklebt worden sind, ärgern. Um so mehr ärgern darf man sich, dass der » Tagesspiegel – mit allem zugestandenen Quellenschutz – nicht zu den Quellen steht, die vorher im Internet verfügbar waren, nämlich indymedia. Der vermeintliche “thüringische Bürger” ist dann doch anscheinend zu links. Dass sich auch Linke, Sozialdemokraten und Grüne angesichts dieser Vorgehensweise im Wahlkampf mit Zeca Schall solidarisieren, sollte man nicht als Wahlkampfgeplänkel abtun. In allererster Linie geht es darum, dass niemand – egal welcher Hautfarbe und Partei – damit rechnen sollte, von rechtsradikalen Schlägern und/oder der NPD in ein sog. “direktes Gespräch”, sprich mindestens eine Schlägerei, verwickelt zu werden, um in einem vermeintlichen “Heimatland” ein “neues Leben zu starten”.
Und damit gleich zum nächsten Ding: » Krachmachermusik gegen Nazi-Flashmobs am 17. August 2oo9.
Und nun wieder zu den netteren Dingen: Am 28. August 2009 kommt die Zeitschrift “LuXemburg – Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ” heraus – eine im Wesentlichen ganz nette Vorabankündigung findet man auf » Lafontaines-Linke.de. Wobei die “gefälligere Aufmachung” und die “Inhalte” von der Frage nach dem Namen der Zeitschrift – punktuell – ablenken dürften…
- Hurra, es ist da…
… es ist eine “Linke Kommunalpolitik”.
Geschrieben von Felicitas Weck, herausgegeben von mir in Kooperation von RLS und VSA:Verlag.» Mehr zu der Reihe, zu dem ersten Buch und zu Bestellmöglichkeiten auf der Internetseite der RLSGeschrieben von Felicitas Weck, herausgegeben von mir in Kooperation von RLS und VSA:Verlag.
» Mehr zu der Reihe, zu dem ersten Buch und zu Bestellmöglichkeiten auf der Internetseite der RLS
- Orçamento participativo
Orçamento participativoVortrag am 19. Mai 2008Er wurde analysiert, oft kopiert (wenn auch nur in Teilen), wissenschaftlich aufgearbeitet und gilt weltweit als Vorzeigeprojekt der partizipativen Demokratie und der Beteiligung der Bevölkerung einer Stadt am Haushaltsverfahren – und letztendlich lässt er sich nicht übersetzen: Orçamento participativo.Ich freue ich mich auf die Möglichkeit, Menschen die originäre Idee aus Porto Alegre, Brasilien, der Bürgerbeteiligung am Haushaltsverfahren nahe bringen zu dürfen:» Vortrag “Der Bürgerhaushalt in Porto Alegre – Orçamento participativo” im Rahmen des Seminars “Kommunen und Finanzen” an der Universität Rostock am 19. Mai 2008 auf der Internetseite der Kommunalakademie der Rosa-Luxemburg-Stiftung (pdf)
Vortrag am 19. Mai 2008
Er wurde analysiert, oft kopiert (wenn auch nur in Teilen), wissenschaftlich aufgearbeitet und gilt weltweit als Vorzeigeprojekt der partizipativen Demokratie und der Beteiligung der Bevölkerung einer Stadt am Haushaltsverfahren – und letztendlich lässt er sich nicht übersetzen: Orçamento participativo.
Ich freue ich mich auf die Möglichkeit, Menschen die originäre Idee aus Porto Alegre, Brasilien, der Bürgerbeteiligung am Haushaltsverfahren nahe bringen zu dürfen:
- Bürgerhaushalt
Bürgerhaushalt3. Bundesweiter ErfahrungsaustauschSeminar des Kommunalpolitischen Forums, insbesondere Austausch zu den Erfahrungen zum Bürgerhaushalt in Marzahn und Lichtenberg» SeminarbeschreibungZeit: 2. Dezember 2006, 10.30 – 16.00 UhrTagungsort: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
3. Bundesweiter Erfahrungsaustausch
Seminar des Kommunalpolitischen Forums, insbesondere Austausch zu den Erfahrungen zum Bürgerhaushalt in Marzahn und Lichtenberg
» Seminarbeschreibung
Zeit: 2. Dezember 2006, 10.30 – 16.00 Uhr
Tagungsort: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
- Arrecadação e gastos públicos – De onde vem? Para onde vão?
Arrecadação e gastos públicos – De onde vem? Para onde vão?Seminário do Instituto Rosa Luxemburgo SP em São Paulo (Brasil) na PUC – 8 e 9 de Junho 2006MUITO OBRIGADA PELA HOSPITALIDADE! BOA SORTE PARA A COPA!—Infelizmente tive que sair do seminário já no dia 8 de Junho. Por causa da demanda e também por causa da falta da mais cópias no seminário há uma versão digital do meu texto aquí:» “A política de A Esquerda.PDS na área de finanças públicas e orçamento – Política alternativa e da esquerda e variás experências” (pdf, 292 kb)Se haveria mais perguntas e propostas vôces podem mandar um e-mail para mim:» mail@katharina-weise.de
Seminário do Instituto Rosa Luxemburgo SP em São Paulo (Brasil) na PUC – 8 e 9 de Junho 2006
MUITO OBRIGADA PELA HOSPITALIDADE! BOA SORTE PARA A COPA!
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Infelizmente tive que sair do seminário já no dia 8 de Junho. Por causa da demanda e também por causa da falta da mais cópias no seminário há uma versão digital do meu texto aquí:
Se haveria mais perguntas e propostas vôces podem mandar um e-mail para mim:
» mail@katharina-weise.info
- Arrecadação e gastos públicos – De onde vem? Para onde vão?
Arrecadação e gastos públicos – De onde vem? Para onde vão?Einnahmen und Ausgaben – wo kommen sie her, wo gehen sie hin?Seminário do Instituto Rosa Luxemburgo SP em São Paulo (Brasil) na PUC – 8 e 9 de Junho 2006A programação: » Instituto Rosa Luxemburg São Paulo—Seminar der Rosa-Luxemburg-Stiftung São Paulo (Brasilien) an der Universität PUC am 8. und 9. Juni 2006Das Programm der Veranstaltung: » Instituto Rosa Luxemburg São Paulo
Einnahmen und Ausgaben – wo kommen sie her, wo gehen sie hin?
Seminário do Instituto Rosa Luxemburgo SP em São Paulo (Brasil) na PUC – 8 e 9 de Junho 2006
A programação: » Instituto Rosa Luxemburg São Paulo
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Seminar der Rosa-Luxemburg-Stiftung São Paulo (Brasilien) an der Universität PUC am 8. und 9. Juni 2006
Das Programm der Veranstaltung: » Instituto Rosa Luxemburg São Paulo
- “Zukunft der Demokratie”
“Zukunft der Demokratie”Workshop der Rosa-Luxemburg-StiftungAm 10. und 11. Februar veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung einen interessanten Workshop zum Thema Demokratie. Dabei soll es auch um Demokratietheorien, aber ebenso um die praktischen Auswirkungen gehen.Die Ankündigung und ein paar Leitfragen zu dem Workshop gibt esLiebe Kolleginnen und Kollegenwir werden am 10. und 11. Februar einen Workshop zum Thema „Zukunft der Demokratie“ veranstalten.Anliegen des Workshops ist es, vor dem Hintergrund der realen Bedingungen und der offiziellen „Demokratiepolitik“ die Wege zur Schaffung eines Raumes zu bestimmen, in dem PolitikerInnen, VerwaltungsmitarbeiterInnen und BürgerInnen gemeinsam politische Partizipationsstrategien erarbeiten und deren Umsetzung betreiben. Im Mittelpunkt stehen damit gleichgewichtig die Gestaltung politischer Kultur und die Erfassung neuer Wege der Konstituierung politischer Macht. Es geht dabei nicht um eine punktuelle Herrschafts-/Machtkritik im polemischen Sinne, sondern um die Erfassung der Dialektik von Macht und Partizipation, um Bedingungen der Erringung gesellschaftlicher Hegemonie, um die Dialektik von Selbstorganisation und Organisation, Selbstbestimmung und Fremdbestimmung im politischen Handeln. Dies schließt die Betrachtung der Interessenwidersprüche innerhalb aller Akteursgruppen ein. An dem Workshop werden Kollegen unserer Projekte aus Mexiko und Brasilien teilnehmen.Leitfragen:+ Was heißt „Schaffung eines gemeinsamen Raumes“ für BürgerInnen, PolitkerInnen und Verwaltung?+ Wie realisiert sich heute politische Macht? Welche Kanäle und welche Methoden sind bestimmend? (Veränderung von Kräfteverhältnissen und Herrschaftsmechanismen)+ Transparenz als Schaffung von Möglichkeiten (offensive und aktivierende Informationspolitik über Beteiligungsrechte und Inhalte, Abläufe, Verfahren; Möglichkeiten des Informationszuganges)+ Welchen Stellenwert können bzw. sollen direktdemokratische Elemente im politischen System der Gegenwart haben?+ Welche praktischen Erfahrungen der Weiterentwicklung des demokratischen politischen Systems sind von besonderer Bedeutung?+ Grenzen und Möglichkeiten in Regierung, Opposition, Partei und außerparlamentarischer Bewegung (Unterschiedlichkeiten und Widersprüche)+ Wie kann man mit den Grenzen umgehen?+ Was bedeutet Veränderung der politischen Kultur? (Solidarität; Akzeptanz moralischer Pflichten, Staatsbürger-Privatbürger)+ Wie kann eine umfassende Teilnahme ALLER Bevölkerungsschichten an derartigen Prozessen gewährleistet werden? (Schaffung von Voraussetzungen; Faktoren, die Partizipation fördern bzw. behindern)+ Welche Rollen können bzw. sollten die Gewerkschaften und Personalvertretungen des Öffentlichen Dienstes in diesem Zusammenhang spielen?+ Welche Rolle kann Bildung, insbesondere Politische Bildung in diesem Kontext spielen?Diese Fragen sollen sowohl auf einer theoretischen Ebene, wie auch als Fragen praktischen politischen Handelns behandelt werden – z.B. an Hand der Erfahrungen von Bürgerhaushalt- Projekten in Berlin, den Demokratie-Gesetzen in Berlin oder denen im Kampf um die Demokratisierung von Entscheidungsprozessen in Brasilien und Mexiko.Wir würden Sie/euch bitten, den Termin vorzumerken. In den nächsten Tagen wird die Einladung zuschicken, der dann auch nähere Angaben zu den Beteiligten, zum Veranstaltungsort etc. zu entnehmen sein werden.Selbstverständlich kann diese Ankündigung auch an andere Interessierte weitergegeben werden. Aktuelle Informationen und Materialien zum Thema sind auf der Projektwebsite der Rosa- Luxemburg-Stiftung www.partizipativerhaushalt.de zu finden.Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen zum neuen JahrDr. Lutz BrangschBereichsleiter Politische BildungTel. + 49 030 44310120Fax +49 030 44310222Mobil +49 0173 70 23 040e-mail brangsch@rosalux.de
Workshop der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Am 10. und 11. Februar veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung einen interessanten Workshop zum Thema Demokratie. Dabei soll es auch um Demokratietheorien, aber ebenso um die praktischen Auswirkungen gehen.
Die Ankündigung und ein paar Leitfragen zu dem Workshop gibt es hier

















