- Orelha Negra – M.I.R.I.A.M. X Vhils
Nice
Nice music, nice video, just nice…
- Red Beats III
Electro-Open-Air in Berlin
Hier schon in den letzten immer wieder gerne angekündigt: Red Beats III. » Siegessäule.de hat es nun für das diesjährige Event auf eine sehr charmante Art getan, dass dem gerade nix mehr hinzuzufügen ist. Außer die Daten nochmal – und alles für einen guten Zweck und gratis:
Red Beats Vol. III
# Dirty Doering (Bar25, Sasomo)http://www.dirtydoering.in fo/# Ich-bin-ein-Berliner DJ-Team (SO36)- Emanuelle 5, David Maars, Andreas Schwarz -www.myspace.com/ichbineinb erlinerfestival# Gloria Viagra (GMF, Klub International)www.myspace.com/gloriaviag ra# Hintergrundrauschen (queer bonito house club, tresor)http://www.myspace.com/hin tergrundrauschenbln# Marro (klangsucht)http://www.myspace.com/mar roblnEstmals *LIVE*:# Yasmin Gates (SFR/ Black Montanas)# Platzblanche (Berlin)http://www.myspace.com/pla tzblancheRedBeats Vol. IIISamstag, 27.08.2011, 14-24 UhrMauerpark BerlinOPEN AIR & GRATISEs wird eine Bar mit günstigen Getränken geben – alle Einnahmen kommen der Stiftung Welt-Bürger-Park für den weiteren Ausbau des Mauerparks zugute!Samstag, 27. August 2011, 14-24 Uhr
Mauerpark Berlin
OPEN AIR & GRATIS
Es wird eine Bar mit günstigen Getränken geben – alle Einnahmen kommen der Stiftung Welt-Bürger-Park für den weiteren Ausbau des Mauerparks zugute!
Line-Up:
» Dirty Doering (Bar25, Sasomo)
» Ich-bin-ein-Berliner DJ-Team (SO36) - Emanuelle 5, David Maars, Andreas Schwarz -
» Gloria Viagra (GMF, Klub International)
» Hintergrundrauschen (queer bonito house club, tresor)
Erstmals *LIVE*:
» Yasmin Gates (SFR/ Black Montanas)
Flyer…
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- Lasse redn
Die Ärzte
So sieht’s aus – manchmal:
- Nancy Sinatra – These boots are made for walking
All time favourites
- Über Lebenskunst
Festival und Camp vom 17. bis 21. August 2011 in Berlin
Ich sagte es » ja bereits: Es wird nicht der letzte Post über dieses Festival sein. Heute gab es dann gleich mehrere Anlässe, nochmals auf dieses Festival und das Camp hinzuweisen. Das » Blog des Über Lebenskunst.Camps ist heute online gegangen – noch einmal mit der » Einladung zur Teilnahme am Camp (die Plätze sind schon fast alle belegt, einige wenige sind noch verfügbar) und einem kleinen » Bericht zum Vorbereitungstreffen vor Ort im » Haus der Kulturen der Welt, von dem ich » bereits erzählte. In diesem Blog werden die Teilnehmer_innen vom Leben auf dem Festivalgelände berichten und die einzelnen Veranstaltungen und Aktionen inhaltlich-kritisch begleiten.
Darüber hinaus lief heute der erste Bericht über eines der Kunstprojekte, welches im Rahmen des Festivals präsentiert und zum Einsatz kommen wird, über den Äther. Radio Eins, ein öffentlich-rechtlicher Radiosender, » berichtete über die Pfandflaschen-Sammelstation (initiiert von der Künstlerin Steffi Stangl), die jetzt schon in Berlin zum Einsatz kommt (das Feature auch zum Nachhören auf der Internetseite von Radio Eins).
Nicht zuletzt: In der Zwischenzeit wurde auch ein » kleiner Clip zum gesamten Festival veröffentlicht, der sehr sehenswert ist (auch wenn er in seiner Aufmachung an andere Clips – von zeichnerisch dargestellten wissenschaftlichen Vorträgen – erinnert, ist er dennoch sehr gut gemacht).
- Alle/s Erwachsene/n weg
Erst verwirrend…
och nö… Stattdessen gibt’s jetzt nur noch das erwachsene Erklärungs-wirwollennichterwachsensein-Video – das andere hat einfach für sich selbst gesprochen:
http://www.dailymotion.com/video/xk4n5g_making-of-the-sound-of-arrows-magic-video_news
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…und dann schön. Let loose.
- Über Lebenskunst
Festival – 17. bis 21. August 2011 – Berlin
Nun ja, zugegebenermaßen ist meine Ökologie-/Nachhaltigkeitsader nur zu einem gewissen Grad entwickelt. Ich versuche zwar darauf zu achten, Papiere möglichst doppelseitig auszudrucken. Andere Menschen sensibilisieren mich regelmäßig, möglichst Fairtrade-Bio-Kaffee zu kaufen. Ich fahre viel Bahn, was aber wiederum nicht gut für mein Nervenkostüm ist oder aber auch Fahrrad. Und ich bin gegen Atomkraft und finde den Ausbau der A100 doof, genauso wie, dass Flugrouten des neuen Flughafens BBI über den Müggelsee angekündigt sind. Alles war hier bisher keine Erwähnung wert. In all dieser Oberflächlichkeit: Soweit, so gut oder schlecht.
Erst kürzlich wurde ich aber auf das Thema etwas intensiver gestossen: Im » August wird das Festival “Über Lebenskunst” im Haus der Kulturen der Welt in Berlin stattfinden. Im Rahmen eines Treffens zur Vorbereitung eines begleitenden Camps durfte ich erfahren wie das Haus gestaltet wird, welche Konzerte, Performances, Diskussionen und Events stattfinden werden. Nun habe ich eine gewisse Veranstaltungsorganisationserfahrung und weiß, was so möglich ist und sein kann bei größeren Veranstaltungen – in organisatorischer, inhaltlicher, finanzieller und logistischer Hinsicht. Ehrlich gesagt saß ich diesmal mit offenem Mund da – diese Möglichkeiten kannte ich bisher nicht.
Es ist aber vor allem der spezielle Umgang mit den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit im Rahmen des Festivals, der mich aufhorchen lässt. Genug Vorurteile gegenüber einer niemals verallgemeinerungsfähigen “Ökoszene” mit den völlig verschiedenen Ebenen der Auseinandersetzung wie Atomkraft, Gentechnik, Tierschutz, Vegetarismus etc. pp. gibt es ja. Dennoch kommt die Sensibilisierung für solche Themen bisher selten nicht ohne einen lehrerhaften Gestus oder den Verweis auf Katastrophen aus: “Du darfst…”, “Du darfst nicht…”, “In Fukushima…”.
Das Schöne an dem » Festival (Programm) ist, dass es weitestgehend (die Diskussionen sollte mensch aber schon abwarten) auf einer viele subtileren Ebene die Bedürfnisse des in Mitteleuropa lebenden Menschen anspricht – mittel Kunst, Kultur, aber auch mit der Verpflegung (die aus ökologischen Gesichtspunkten nicht alles in rauen Mengen vorrätig haben wird, was mensch hier so Supermarkt kaufen kann). Es geht vor allem darum, ein “gutes Leben” unter Beachtung der Aspekte von Nachhaltigkeit und Ökologie, zu simulieren. Im Rahmen des bereits erwähnten, auf dem Gelände befindlichen Camps werden junge Menschen das Festival begleiten und sich damit auseinandersetzen, inwiefern dies alles gelingt.
Ich bin gespannt. Über diese Form bekommt mensch mich vielleicht sogar noch stärker sensibilisiert und ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht das letzte Post zu diesem Festival sein wird.
- Unterwegs…
Siriusmo
…und musikalisch beeindruckt zurück gekommen: Festival.
Da gab es natürlich viel mehr großartige Musik, aber das soll hier für’s erste reichen: Kannte ich zwar schon, aber live doch noch mal was anderes und einfach großartig…
- Unterwegs…
The Fuck Hornisschen Orchestra | Live at Kalibou Beach | Acid.Milch&Honig | Sorry for the MusiK
…und musikalisch beeindruckt zurück gekommen: Tschechische Republik.
Eine ganze Palette großartiger Musik, nur singen die Bands alle kein Wort tschechisch. Manchmal muss man weiter reisen, um gute Musik zu erleben. Unterschiedlicher können sie nicht sein, aber was soll’s: Wenn sie gut sind.
Das Lied kann nicht stellvertretend für die anderen Bands stehen – einfach ein Moment ganz großartigen Wahnsinns:
The Fuck Hornisschen Orchestra – Ailleen
Und hier die Playlist – keine spezifische Reihenfolge, eher nach Verfügbarkeit qualitativer Videos:
» The Fuck Hornisschen Orchestra – Wir weinen am liebsten im Sitzen (Vimeo)
» The Fuck Hornisschen Orchestra – Verpasste Gelegenheit (Vimeo)
» The Fuck Hornisschen Orchestra – Costa Cospuda (Vimeo)
» The Fuck Hornisschen Orchestra @Myspace
» Live at Kalibou Beach – Slushball (youtube)
» Live at Kalibou Beach – Website
» Acid.Milch&Honig bei Pfingstcamp 11 (youtube)
- System Ali
Unterwegs…
…und musikalisch beeindruckt zurück gekommen: Israel.
Ein großes Vergnügen, diese Band live in Jerusalem in einem Club sehen zu können – mit besonderer Empfehlung von netten Menschen. Die Band kommt eigentlich aus Tel Aviv, genauer gesagt Jaffa. In der » Arte-Dokumentation “Hip Hop, The World is yours” wurde die Band vorgestellt – Gelegenheit die Dokumentation zu sehen, hatte ich bisher nicht. Es wäre aber falsch, die Band auf HipHop festzulegen, denn sie spielen auch Reggae, Rock, Hardcore und traditionelle Elemente jüdischer und arabischer Musik. Sie singen hebräisch und arabisch. Eine CD haben sie noch nicht – die wird gerade produziert. Ich freu mich darauf wie ein kleines Kind.
System Ali – Yaffawie
- Al Martino
Spanish Eyes
Not my music – but I know that people loved it and wanted us to hear it…
- Jeff Buckley
Everybody here wants you
- Ladi6
Wieder einmal…
hab ich feine Musik nach längerer Zeit wiederentdeckt: » Ladi6 sang schon mit der großartigen neuseeländischen Band » Solaa. Von Solaa hat mensch lange nichts Neues gehört, dafür nun umso mehr von Ladi6: Ein neues Album “The Liberation of…” mit bisher veröffentlichten Liedern, die uneingeschränkt Spaß machen und doch immer anders sind:
» Ladi6 - Like Water (youtube)
» Ladi6 – 98 til now (youtube)
- Francesco Wilking – Augusta (Tom Zé Cover)
Becher-Beat
Nice…
- Eigentlich grenzenlos,
uneigentlich…
…verstehe ich bis heute nicht, warum man erst Staatsgrenzen übertreten muss um schöne Musik kennen zu lernen. Diesmal danske Fundstücke.
Im Radio gehört…
VINNIE WHO – ACCIDENT OR WILL on Vimeo.
… und dann auf jenes gestoßen:
- Body Language – Falling out
Fine, fine music…
- Frittenbude
Jetzt ist der Moment… immer
- Sarah Blasko – Xanadu
Gutes Cover
- Liza Minelli (und Pet Shop Boys) – Losing my Mind
All time favourites
Liza minelli – losing my mind (dailymotion.com)
- Buraka Som Sistema
Restless – My memory: Cruisin’








